Statische API-Pfadprüfung
Er bewertet Client-Aufrufe, Serverrouten, Fehlerpfade, API-Verträge und Konfiguration, ohne Kundencode zu importieren oder auszuführen.
Der Scanner untersucht ausgehende API-Clients, eingehende Routen, Konfiguration und OpenAPI-Dateien statisch. Jeder Befund erklärt Risiko, Ursache, konkrete Lösung, Fundstelle und eine passende Kontrollprüfung.
Keine Netzwerkverbindung, kein Code-Upload an einen Analyse-Server und keine Sicherheits- oder Produktionsgarantie.
Er bewertet Client-Aufrufe, Serverrouten, Fehlerpfade, API-Verträge und Konfiguration, ohne Kundencode zu importieren oder auszuführen.
Für Entwickler und Betreiber, die Exchange-, Telegram-, Webhook- oder andere HTTP-Integrationen nachvollziehbar prüfen möchten.
Der Bericht ersetzt weder Penetrations-, Last-, Integrations- noch Failover-Tests gegen eine reale Gegenstelle.
Gemeinsame Konfigurationsregeln werden wiederverwendet; Security- und Performance-Vertiefungen bleiben eigene Scanner.
Externes HTTP, benutzergesteuerte Ziele mit SSRF-Risiko sowie dokumentierte OpenAPI-Server.
Secrets, URL-/Header-Credentials, JWT/OAuth, sensible Routen, Webhook-Signaturen und OpenAPI-Security.
JSON, Secrets, TLS-Kontexte, CORS/Origins, Debug und reproduzierbare Abhängigkeiten.
Requests und urllib ohne Timeout, ausdrücklich deaktivierte Grenzen und bibliotheksspezifische Standardwerte.
Unbegrenzte Wiederholung, mutierende Methoden, Backoff und sichtbare Idempotency Keys.
HTTP 429, Retry-After, Auth-Endpunkte ohne erkennbare Drosselung sowie Connection Pools.
Statusprüfung vor Body-Verarbeitung und sichtbar behandelte Netzwerkfehler.
TLS-Zertifikatsprüfung und blockierende synchrone Calls innerhalb asynchroner Pfade.
Die serverseitige Kauf- und Lizenzberechtigung wird geprüft.
Er erklärt Auth-, Webhook-, Retry-, Rate-Limit- und Transportbefunde und erzeugt daraus sichere, priorisierte Reparatur- und Testaufgaben.
Der Assistent erklärt ausgewählte Befunde verständlich. Konkrete Aussagen müssen auf gültige Befund-IDs aus genau diesem Bericht verweisen.
Er erstellt Prioritäten, Entwickler-Aufgaben, Vorher-/Nachher-Schritte und Management-Zusammenfassungen. Ein belegter Plan kann als Markdown exportiert werden.
Der Assistent steht im privaten, berechtigten Scanbericht und im geschützten Abnahmetest bereit. Er erhält keinen Bot-Quellcode, führt nichts aus, ändert nichts automatisch und ersetzt weder Originalbefund noch fachliche Prüfung.
Nein. Er liest Python-Code und Konfiguration lokal im Browser. Es werden keine Endpunkte aufgerufen, keine Tokens geprüft und keine Requests versendet.
Direkte Aufrufe von Requests, HTTPX, aiohttp und urllib sowie klar zugewiesene Session-/Client-Objekte. Nicht bereitgestellte eigene Wrapper bleiben eine ausdrücklich genannte Grenze.
Ja. Sichtbare FastAPI-/Flask-ähnliche Routen werden unter anderem auf Auth-Grenzen, Webhook-Signaturen, Rate-Limit-Hinweise und benutzergesteuerte Request-Ziele geprüft. Zentrale Gateway-Regeln außerhalb des Archivs bleiben eine manuelle Kontrolle.
Erkannte OpenAPI-/Swagger-Dateien werden auf externe HTTP-Server, dokumentierte Security-Schemes und ausdrücklich öffentliche sensible Operationen geprüft. Ohne Implementierung wird die Analysequalität bewusst begrenzt.
HTTPX erzwingt standardmäßig Timeouts. Ein fehlender Parameter ist dort nicht dasselbe wie bei Requests. timeout=None wird dagegen als deaktivierter Schutz gemeldet.
Ja. Lokale Entwicklungsadressen werden nicht als externer unsicherer Endpunkt gewertet. Externes unverschlüsseltes HTTP wird kritisch gemeldet.
Nein. Serverseitige Autorisierung, reale Zertifikate, Token-Gültigkeit, Last und Antworten werden nicht live geprüft.
Der Bericht kann als JSON gespeichert oder über die Browser-Druckfunktion als PDF ausgegeben werden.