Logmuster statt Stichwortliste
Er liest Formate strukturiert, verbindet Traceback-Zeilen, normalisiert wechselnde IDs und bewertet direkte Ereignisse sowie Zeitfenster getrennt.
Der Scanner liest Klartext und strukturierte Logs lokal, gruppiert wechselnde IDs zu stabilen Incident-Mustern und trennt bestätigte Befunde von prüfpflichtigen Hinweisen.
Keine Codeausführung, kein Upload an einen Analyse-Server und keine Garantie für Root Cause, Produktionssicherheit oder fehlerfreien Betrieb.
Er liest Formate strukturiert, verbindet Traceback-Zeilen, normalisiert wechselnde IDs und bewertet direkte Ereignisse sowie Zeitfenster getrennt.
Für Betreiber und Entwickler, die Laufzeit-, API-, State-, Order- und Exit-Probleme aus exportierten Logs priorisieren möchten.
Nicht protokollierte Ereignisse, Log-Integritätsketten, externe Systeme und erfolgreiche Recovery außerhalb des Exports bleiben unbeweisbar.
Zeitliche Aussagen werden nur mit auswertbaren Zeitstempeln getroffen; einzelne normale Schutz- oder Rate-Limit-Ereignisse werden nicht künstlich als Defekt verkauft.
Ressourcenerschöpfung, fatale Prozessfehler und wiederholte Restart-Schleifen.
Python-Tracebacks, ausdrücklich unbehandelte Exceptions und wiederkehrende Fehler-Fingerprints.
Timeout-/DNS-/Disconnect-Häufungen, TLS-/Zertifikatsfehler und wiederholte 429-Rate-Limits.
Schutzorderfehler, unbekannte Orderausgänge, widersprüchliche Endzustände und Exit-Klassifikation.
Datenbank-/State-Fehler sowie gleiche Event-ID mit widersprüchlichem Inhalt.
Token, Passwörter, Authorization-Werte und mögliche Steuerzeichen-/Zeileninjektion mit geschwärzten Belegen.
Error-Bursts, Auth-/Netzwerk-Stürme, Wiederholungen und rückwärts laufende Zeitstempel.
JSONL-Schäden, Zeitstempel-/Severity-Abdeckung und transparente Begrenzung zeitlicher Aussagen.
Die serverseitige Kauf- und Lizenzberechtigung wird geprüft.
Er ordnet Fehlergruppen, Zeit-Häufungen, Order- und Break-even-Konflikte ein und schlägt die nächste Diagnose- und Kontrollreihenfolge vor.
Der Assistent erklärt ausgewählte Befunde verständlich. Konkrete Aussagen müssen auf gültige Befund-IDs aus genau diesem Bericht verweisen.
Er erstellt Prioritäten, Entwickler-Aufgaben, Vorher-/Nachher-Schritte und Management-Zusammenfassungen. Ein belegter Plan kann als Markdown exportiert werden.
Der Assistent steht im privaten, berechtigten Scanbericht und im geschützten Abnahmetest bereit. Er erhält keinen Bot-Quellcode, führt nichts aus, ändert nichts automatisch und ersetzt weder Originalbefund noch fachliche Prüfung.
Nein. Die Dateien werden ausschließlich als Text im Browser gelesen. Es werden keine Befehle, Python-Dateien oder enthaltenen Zeichenfolgen ausgeführt.
Klartext-Logs als .log, .txt oder .out, strukturierte JSON-/JSONL-/NDJSON-Logs, CSV mit erkennbaren Zeit-/Level-/Message-Spalten sowie ZIP-Archive.
Erkannte Token-, Passwort-, Authorization-, URL-Credential- und Private-Key-Muster werden in Befunden und Incident-Beispielen geschwärzt. Das Original bleibt lokal, sollte bei echter Offenlegung aber rotiert werden.
Ein einzelnes kontrolliertes Rate-Limit kann normal sein. Der Scanner meldet erst eine wiederholte Häufung; Retry-After und tatsächliche Recovery müssen anschließend im Kontext geprüft werden.
Er erkennt protokollierte Konflikte: STOP_LOSS bei Netto-PnL null/positiv ohne Break-even-/Small-Win-Klassifikation sowie sichtbare Loss-Counter-Erhöhung bei Break-even oder Small Win.
Nein. Logs zeigen nur protokollierte Symptome und Zustände. Der Bericht gruppiert belastbare Muster und nennt Kontrolltests, ersetzt aber keine Live-Überwachung oder Forensik.