Mehr als „langsame Funktion“
Schleifen, I/O, Async, Speicher, Datenbankzugriff, Caches und Konfiguration werden getrennt bewertet.
Der Scanner untersucht Python-Projekte und Konfiguration in acht Bereichen. Jeder Befund trennt sichtbare Struktur, mögliches Risiko, Ursache, Maßnahme und reproduzierbare Kontrollmessung.
Lokale statische Analyse, keine Codeausführung und keine Geschwindigkeits- oder Skalierungsgarantie.
Schleifen, I/O, Async, Speicher, Datenbankzugriff, Caches und Konfiguration werden getrennt bewertet.
Der Bericht schlägt kontrollierbare Maßnahmen vor, verändert aber weder Kundencode noch Handels- oder Schutzlogik.
Jeder relevante Befund enthält einen Testplan für Laufzeit, Speicher, Query-/Requestanzahl oder Nebenläufigkeit.
Direkte Nachweise und prüfpflichtige Hinweise werden bewusst getrennt, um Fehlalarme und falsche Optimierungsversprechen zu reduzieren.
Verschachtelte Schleifen, wiederholte Sortierung, lineare Suchen und Regex-Backtracking mit ehrlicher Kontextgrenze.
Stringaufbau, Serialisierung, Deepcopy, Prozessstarts und wiederholte Datei-/Netzwerkzugriffe.
Request-, Client-, Datei- und Subprozess-Lebenszyklen sowie messbare Roundtrip- und Handle-Aufgaben.
Blockierender Sleep/I/O, unbegrenztes gather, fehlende Queue-Kapazität und Konfigurationsgrenzen.
Vollladungen, readlines, Materialisierung, dauerhafte Sammlungen, DataFrame-Wachstum und große Batches.
N+1-Hinweise, SELECT *, ORM-all, zeilenweise DataFrames und konkrete Query-/Pagination-Messpläne.
Client-, Regex- und Cache-Lebensdauer einschließlich unbegrenzter Funktionscaches.
Syntax-/Abdeckungsqualität, große Mischfunktionen und reproduzierbare Vorher-/Nachher-Kontrollen.
Die serverseitige Kauf- und Lizenzberechtigung wird geprüft.
Er wandelt statische Performancehinweise in priorisierte Maßnahmen und reproduzierbare Vorher-/Nachher-Messpläne um.
Der Assistent erklärt ausgewählte Befunde verständlich. Konkrete Aussagen müssen auf gültige Befund-IDs aus genau diesem Bericht verweisen.
Er erstellt Prioritäten, Entwickler-Aufgaben, Vorher-/Nachher-Schritte und Management-Zusammenfassungen. Ein belegter Plan kann als Markdown exportiert werden.
Der Assistent steht im privaten, berechtigten Scanbericht und im geschützten Abnahmetest bereit. Er erhält keinen Bot-Quellcode, führt nichts aus, ändert nichts automatisch und ersetzt weder Originalbefund noch fachliche Prüfung.
Nein. Kundencode wird weder importiert noch ausgeführt. Der Bericht markiert statische Hinweise und liefert dazu einen Messplan; echte Laufzeitwerte müssen in einer kontrollierten Testumgebung erhoben werden.
Datenmenge, Hardware, Bibliothek, Cachezustand und externe Dienste entscheiden über die reale Wirkung. Deshalb unterscheidet der Bericht direkte Strukturen, starke Hinweise und prüfpflichtige Pfade.
Nein. Automatische Umbauten können Semantik, Reihenfolge, Fehlerpfade oder Schutzlogik verändern. Der Bericht schlägt eine Maßnahme und eine Regression-/Messkontrolle vor; die Änderung bleibt eine bewusste Entwicklungsentscheidung.
Echte .env-Dateien werden in ZIP-Projekten absichtlich übersprungen. Fundstellen begrenzen und schwärzen bekannte Secretwerte. Entfernen Sie Zugangsdaten trotzdem vor dem Archivieren.
Sie decken acht Bereiche ab: Komplexität, Schleifen, I/O, Async, Speicher, Datenzugriff, Caching und Messbarkeit. Mehrere Fundstellen derselben Ursache werden zu einem priorisierten Befund zusammengeführt.
Eine künstliche Light-Stufe würde wichtige Ressourcen- oder Async-Regeln ausblenden. Deshalb enthält der einmalige Scan alle statisch verfügbaren Regelgruppen; es gibt kein Abonnement.
Nein. Ein hoher statischer Score bedeutet nur, dass die geprüften Regeln wenig beanstanden. Lasttests, Profiling, Datenbankpläne und Betriebsmetriken bleiben für eine Skalierungsfreigabe erforderlich.
Gleiche Daten, gleiche Umgebung, Warm-up und mehrere Wiederholungen verwenden; Laufzeit, Peak-Speicher, Request-/Queryanzahl und Ergebnisgleichheit vor und nach der Änderung dokumentieren.
Ja. Sie können strukturiertes JSON herunterladen oder über die Browser-Druckfunktion eine PDF erzeugen. Der Analysezustand bleibt ansonsten nur im aktuellen Browser-Tab.