Code plus Konfiguration
Python-Pfade, Requirements, Dockerfile und Kubernetes-/Konfigurationsdateien werden getrennt analysiert und im Bericht zusammengeführt.
Der Scanner untersucht Python-Bot-Projekte, Konfiguration, Dependencies und Deployment-Dateien in acht Bereichen. Jeder Befund trennt technischen Nachweis, mögliche Auswirkung, Ursache, Lösung und konkrete Kontrollprüfung.
Lokale statische Analyse, keine Codeausführung, kein Netzwerktest und keine Garantie gegen alle Angriffe.
Python-Pfade, Requirements, Dockerfile und Kubernetes-/Konfigurationsdateien werden getrennt analysiert und im Bericht zusammengeführt.
Bekannte Token, URL-Credentials, Key-/Passwortwerte und Kubernetes-Secrets werden nicht im Klartext in den Bericht übernommen.
Regeln unterscheiden bestätigte Einstellungen, starke Hinweise und Pfade, die wegen externer Schutzschichten manuell geprüft werden müssen.
Sichere Gegenbeispiele und Kontextgrenzen reduzieren Fehlalarme; kritische Regeln bleiben in Standard und Pro enthalten.
Hardcodierte Werte, bekannte Token-/Key-Muster, URL-Credentials, unsichere Fallbacks und sensible Logausgaben – im Bericht geschwärzt.
eval/exec, Shell-Kommandos, dynamisches os.system und interpolierte SQL-Abfragen mit sicheren Gegenbeispielen.
Pickle/Dill, YAML-Loader, TAR-/ZIP-Extraktion, temporäre Dateien, XML-Entities und Pfadgrenzen.
Deaktivierte Zertifikatsprüfung, unsichere TLS-Kontexte, externes HTTP und benutzergesteuerte SSRF-Ziele.
JWT-Verifikation, Passwort-Hashing, Security-Zufall, Session-Cookies, CORS und Framework-Schlüssel.
Sensible Routen, Dateipfade, Exception-Ausgaben und fail-open Sicherheitsentscheidungen.
Versionen, direkte Quellen, Hashprüfung, Paketindizes und reproduzierbare Containerinstallation.
Debug/TLS/Origins sowie Docker-Root, Basisimages, Secret-COPYs und Kubernetes-Privilegien/Secrets.
Die serverseitige Kauf- und Lizenzberechtigung wird geprüft.
Er erklärt geschwärzte Security-Befunde mit Risiko, Ursache und Gegenmaßnahme, ohne Secrets zu wiederholen oder eine Sicherheitsfreigabe vorzutäuschen.
Der Assistent erklärt ausgewählte Befunde verständlich. Konkrete Aussagen müssen auf gültige Befund-IDs aus genau diesem Bericht verweisen.
Er erstellt Prioritäten, Entwickler-Aufgaben, Vorher-/Nachher-Schritte und Management-Zusammenfassungen. Ein belegter Plan kann als Markdown exportiert werden.
Der Assistent steht im privaten, berechtigten Scanbericht und im geschützten Abnahmetest bereit. Er erhält keinen Bot-Quellcode, führt nichts aus, ändert nichts automatisch und ersetzt weder Originalbefund noch fachliche Prüfung.
Nein. Die Analyse läuft lokal im Browser. Python-Dateien werden strukturell gelesen, aber nicht importiert, gestartet oder an einen Analyse-Server gesendet.
Nein. .env und Varianten werden in ZIP-Projekten absichtlich übersprungen; .env.example darf für sichere Platzhalter geprüft werden. Entfernen Sie echte Zugangsdaten trotzdem vor dem Archivieren.
Bestätigt beschreibt eine direkt sichtbare unsichere Einstellung oder Operation. Ein starker Hinweis benötigt Nutzungskontext. Manuell prüfen bedeutet, dass externe Middleware, Laufzeitversion oder Infrastruktur das Ergebnis verändern kann.
Nein. Kein statischer Scanner kann das seriös versprechen. Nicht bereitgestellte Infrastruktur, IAM, effektive Laufzeitpfade, Abhängigkeiten und Geschäftslogik müssen zusätzlich getestet werden.
Bei dieser lokalen statischen Prüfung wird keine externe Advisory-Datenbank kontaktiert. Der Bericht prüft stattdessen Pins, Hashes, direkte Quellen, Paketindexschutz und reproduzierbare Installationswege – und behauptet keine CVE-Abdeckung, die nicht vorhanden ist.
Nein. Der Scanner startet keine Exploits und kontaktiert keine Projektziele. Kritische Systeme benötigen weiterhin fachliche Codeprüfung, Integrationstests, Infrastrukturprüfung und bei passendem Risiko einen autorisierten Penetrationstest.
Weil beispielsweise eine Auth-Middleware, ein globaler TAR-Filter oder eine Kubernetes-Policy außerhalb des Archivs liegen kann. Der Bericht nennt deshalb Beleg und gezielten Kontrolltest, ohne eine Schwachstelle zu erfinden.
Beide Stufen behalten alle sicherheitskritischen Regelgruppen. Pro bietet größere Projektgrenzen und einen vertieften Maßnahmen-/Kontrollplan; Sicherheit wird nicht künstlich aus Standard entfernt.
Nicht ausprobieren und nicht im Ticket wiederholen. Beim Anbieter sperren oder rotieren, Historie und Logs prüfen, sichere Laufzeitablage einführen und danach erneut scannen.
Sie können einen strukturierten JSON-Bericht speichern oder über die Browser-Druckfunktion eine PDF erzeugen. Fundstellen werden begrenzt und bekannte Zugangswerte geschwärzt.